Die Pfälzer Weinkehlchen hatten von Anfang an die volle Unterstützung der Landsknechte. Mit Fug und Recht kann man sagen, dass sie die nötige Geburtshilfe leisteten.

Am 6.12.1954 schlossen sich die Landsknechte und der im Jahr 1950 gegründete Pressestammtisch zur "Weinbruderschaft der Pfalz" zusammen. Sie machten es sich zu ihrer Aufabe, dem Kulturgut Wein zu dienen.

 

 

Die enge Verbindung zwischen Landsknechten und Weinkehlchen wurde mit der Weinbruderschaft der Pfalz fortgesetzt und im Laufe der Jahre weiter vertieft. Es bestand darüber Klarheit, dass ohne die Hilfe der Aufbau und Bestand des Kinderchores gefährdet gewesen wäre.

Bei dieser Betrachtung soll aber keinesfalls das Engagement der Stadt Neustadt an der Weinstraße und insbesondere der Einsatz von Oberbürgermeister Edwin Hartmann und dem Beigeordneten Ludwig Manderschied geschmälert werden.

Es geht darum, die "Patenschaft" der Weinbruderschaft über die Pfälzer Weinkehlchen, die sie sozusagen von den Landsknechten übernahm, verständlich zu machen.